Primarschule 1 - 5. Klasse in Rapperswil
6. Klasse in Zürich
1964
Realschule
2 Jahre (in Zürich)
(Ich habe sehr grosses Glück gehabt, dass ich
trotz all den miserablen Umständen, aufwühlendes
Einbürgerungsverfahren verbunden mit
Fremdenfeindlichkeit, die damals nicht nur für mich
herrschten, den Schulabschluss mit sehr gut
bestanden habe.Mein damaliger Lehrer,
Guy Guyer gab mir die nötige Kraft
dazu, ohne ihn hätte ich es nicht geschafft.
Er gehört zu den Menschen die für mich wegweisend
geworden sind).Das heisst für mich auch:
Gute Lehrer können wichtige und hilfreiche Vertraute
sein.
1968
nach Hindelbank
Anlehre als
Banklehrtochter
Anlehre als
Büffettochter und Serviceangestellte
1979 - 1981
In Genf
Handelsdiplom in drei Sprachen (französisch,
englisch und deutsch).
(Diese Ausbildung erlaubte es mir zu verstehen, welche
Vorteile man mit dieser weltweit neuen Technologie im
kaufmännischen Bereich erreichen konnte. In der Folge
führte ich während über 20 Jahren Schulungen und
Vorträge durch).
Seit 1982
Verschiedene Diplome bei Centre de formation
WANG - Microland SA u.a. Introduction au PC, Lexique
PC, cours de traîtement de textes etc., später
Weiterbildungskurse bei Digicomp in Zürich bis zum
heutigen e-learning, sowie laufende Tagungen,
Seminare zur Bewältigung des Technischen
Fortschrittes und Verbesserung der Schulungsmethoden
in der Informatik.
2000 - 2003
Zusätzliches Spätstudium: Ausbildung zur Dipl.
Fachberaterin für ganzheitliche Psychologie,
Ernährungs- und Gesundheitsfachberaterin
Berufliche Laufbahn
1968
Erster
Schritt in die Informatik.
Mit knapp 18 Jahren die jüngste „Fädlerin“ in der
Schweiz und Deutschland
R.K.
fragte mich, ob ich „Fädlerin“ werden wolle. Ich sagte
zu; es war eine Zusatztätigkeit, die ich zu Hause
ausüben konnte, in Freizeitkleidung, mit offenen Haaren
und in eigener Zeiteinteilung. Sie brachte mir ziemlich
viel Geld – dreimal so viel, wie ich als Büffet- oder
Banklehrtochter verdiente. Ich musste einen Kupferfaden
auf bestimmte Weise durch Ösen fädeln, die auf einer
Platte angebracht waren. Die Ösen waren nummeriert, die
Nummern musste ich von einer Liste ablesen – man musste
äusserst genau arbeiten. Die Platten enthielten dann die
Programmierung für den Rechner. Diese Arbeit war für
mich der erste Schritt in die Informatik, die später
auch zu meiner Berufung, meinem „Lebensberuf“
wurde. Obgleich ich bei dieser Arbeit oft unbezahlte
Überstunden machen musste, bot sie mir eine Freiheit,
die ich später nie mehr missen mochte.
Später: Erfahrungen mit Bill Gates PC-Betriebssystem = MS-DOS
1981 - 1984
PC - Kursleiterin in verschiedenen
Firmen/Privatschulen in Genf
1984 - 1990
Chief Training Officer beim Internationalen
Arbeitsamt
(ILO) in Genf
1989
3 Monate (Aug. – Okt.) Ausbildungsmission bei
der ILO Vertretungen in Trinidad und Tobago, Costa Rica,
Peru, Mexiko
1990 - 1992
PC - Kursleiterin bei den Vereinten Nationen (UN)
in Genf
Seit 1994
Selbständige EDV-Kursleiterin
in Zürich im Auftrag verschiedenen
Ausbildungsschulen
(in
drei verschiedenen Sprachen: englisch, französisch
und deutsch) u. a. Mandate für:
Telekurs, American Express, ETH-Zürich, SIKA AG,
Zürich Versicherung, etc.
Spezielle Tätigkeiten
1983 - 1988
Trainingshilfsleiterin im Behindertensport in Genf
(Schwimmen)
1994 - 1996
Freiwillige Tätigkeit für sozial benachteiligte
Menschen bei der Amtsvormundschaft Zürich (Begleitung
von psychisch kranken Menschen bei Ausflügen aus der
psychiatrischen Anstalt „Burghölzli)“.
1998
Referate zum Thema "Mobbing", "Entwicklung der
EDV", "Ess-Störungen" und "Der Weg aus dem Trauma"
2000 - 2003
Zusätzliches Spätstudium: Ausbildung zur Dipl.
Fachberaterin für ganzheitliche Psychologie,
Ernährungs- und Gesundheitsfachberaterin
2001 - 2006
Freiwillige Mitarbeiterin der Bewährungs- und
Vollzugsdienste beim Justizvollzug des Kanton Zürich
2003 - bis
heute
Beim Aufbau bis zur Gründung des Vereins MediSt
Aargau (Mediation im Strafverfahren Aargau) als
Aktuarin/Informatikerin dabei. Der Verein bezweckt
u. a. die Bekanntmachung der Mediation im Hinblick auf
Einführung der Mediation im Jugendstrafrecht.
2006 - 2008
IDEM
- Im Dienste eines Menschen - Krankenbesuche
2008 – bis heute
Initiantin und Projektleiterin
http://www.administrativ-versorgte.ch/
"Wir fordern eine Entschuldigung. «Die Behörden sollten
hinstehen und sagen,
dass es falsch gewesen sei, Menschen auf diese Art
wegzusperren. Tausende
sind so regelrecht gebrochen worden. Die Betroffenen
haben ein Recht darauf,
ihre Menschenwürde zurückzuerhalten".